tja. nun ist es wohl endgültig. sobald mein freund einen job in seiner alten heimat findet, wird er dorthin zurückgehen. er fühlt sich hier einfach nicht wohl.
verständlich. und trotzdem schmerzt es.

überhaupt hab ich das gefühl, dass grad einfach gar nichts richtig läuft. mein freund will wegziehn, mit einer ehemals guten freundin hab ich keinen kontakt mehr und ich hab nicht die blasseste ahnung wieso, studium läuft mies und ich habe das gefühl, als würden mir mal wieder alle freunde, die ich habe, entgleiten. 

nicht allein, aber doch allein. das triffts wohl am besten.

1.3.11 12:45, kommentieren

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da schläft man nichtsahnend ein und träumt plötzlich so nen kompletten mist.

wieso kommt mein exfreund in letzter zeit wieder öfter in meinen träumen vor??? und noch dazu immer in einer position, in der ich ihm gefallen will. was in realität absoluter quatsch ist, denn dem typ würd ich am liebsten noch mal meine meinung zu seiner person sagen, bevor ich ihm auch jemals nur wieder mit positiven gedanken begegnen könnte. sehr komisch. und nach solchen träumen bin ich immer total aufgewühlt.

so traumdeutungen würden mich mal interessieren...

17.2.11 13:52, kommentieren

Tja wo fängt man hier nur an. Mittendrin? Wird wohl das Beste sein. Primär will ich hier ja einfach nur meine Gedanken und Gefühle ordnen können.

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800km.... diesen weiten weg hat er auf sich genommen. nur für mich. ist zu mir gezogen. hat alles aufgegeben, nur um bei mir sein zu können.

und jetzt, 5 monate später, wird er unglücklich. ich verstehe ihn. die arbeit ist nicht die prickelndste. "mit der steckkarte das hirn abgeben", wie er es immer so schön nennt. er will mehr erreichen. wer will das nicht.

 und jetzt soll ich am zug sein. ich soll darüber nachdenken, ob ich mit ihm zurückgehn will. ich soll jetzt alles aufgeben hier.

weiterstudieren könnte ich dort auch, ja. nebenjob finden is nie wirklich ein problem. aber...ich kann nicht... ich kann einfach nicht... ich möchte hier einfach nicht alles aufgeben. vor 3 jahren hab ich schon einmal alles aufgegeben (da fiel es mir auch leicht). so wie ich jetzt lebe finde ich es perfekt. nicht allzuweit von "zu hause" entfernt. die stadt ist schön. freunde. nen job der mir spaß macht. ein ziel vor augen. und das jetzt alles aufgeben?? ich kann einfach nicht. nicht jetzt. nicht, wenn ich mitten im studieren bin. nicht, wenn ein elternteil schwerkrank ist. nicht, wenn ich mit NICHTS neu anfangen soll.

ist sowas zu egoistisch? immerhin hat er auch alles aufgegeben damals. 

ich liebe ihn. ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wir eine zukunft haben. aber ich kann das doch nicht erzwingen, wenn er hier unglücklich wird und ich aber (noch) nicht weg kann/will.

wie soll das weitergehn? ich wünsche ihm ja, dass er glücklich wird. dass er nen job findet, der ihn glücklich macht. immerhin arbeite ich auch darauf hin, dann einen job zu haben der mich glücklich macht. das ist einfach zu wichtig für mich, als das ich für die liebe alles aufgeben könnte. und gerade deshalb kann ich von ihm ja auch nicht verlangen, weiterhin noch unglücklicher zu werden und NICHT das zu machen, was er eigentlich will. 

 im prinzip brauch ich über seinen vorschlag nicht mehr nachdenken. meinen antwort wäre definitiv nein. dies würde aber vielleicht ein ende der beziehung bedeuten.

 ist sowas gerechtfertigt?

10.2.11 14:59, kommentieren